29 juin 2016

Online-Petition, melden Sie sich hier!

_hfk-jg78ozu


Wir, Forscher und Forscherinnen an Schweizer Hochschulen, bringen hiermit unsere Besorgnis über die Verwandlung der Forschungsarbeit zum Ausdruck: ungezügelter Wettbewerb, Verschlechterung der Arbeitsbedingungen, Karrierebarrieren, steigender Druck für Veröffentlichungen, Abwertung des Lehramtes, Diskriminierung der Frauen…

Um diese Probleme anzugehen, rufen wir alle Entscheidungsebenen dazu auf, die folgenden 10 Maßnahmen unverzüglich umzusetzen:

Klicken Sie auf eine Maßnahmen für mehr Details zu sehen

Gute Arbeitsbedingungen sind für eine hochwertige Forschung von entscheidender Bedeutung. Heutzutage sind in der Schweiz viele Wissenschaftler und Forscher teilzeitbeschäftigt oder von Stipendien oder prekären Verträgen abhängig, wenn sie nicht gleich freiwillig für ihre Hochschule arbeiten müssen. Diese Situation zwingt viele von ihnen, auf eine akademische Laufbahn zu verzichten.


    • Alle in der Forschung tätigen sollten gemäß ihrer Verantwortung und ihrem Titel bezahlt werden.

    • Lehraufträge, minimale Prozentsätze und andere prekäre Positionen sollten abgeschafft werden.

    • Die Zeit, die der persönlichen Forschung gewidmet wird (als Doktorarbeit) muss anerkannt und vergütet werden.

    • Die Arbeit der Doktoranden muss als Beruf anerkannt werden und das Recht auf ein Gehalt und eine Arbeitsbescheinigung einräumen.

    • Stipendien und Forschungsförderung müssen in Löhne umgewandelt werden, wobei die derzeitigen Beträge angepasst werden müssen, um Sozialbeiträgen Rechnung zu tragen.
Die Mehrheit der Forscherinnen und Forscher in der Schweiz sind befristet und auf Teilzeit beschäftigt. Wenn man diese Forscher und Wissenschaftler in eine prekäre Situation drängt, geht dies zu Lasten einer unabhängigen und innovativen Forschung. Um die materiellen Bedingungen einer Forschung zu gewährleisten, die sich über mehrere Jahre hin plant und realisiert, ist es zwingend notwendig, langfristige Verpflichtungen in Bezug auf erneuerbare oder unbefristete Verträge zu fördern.


    • Der Anteil der erneuerbaren oder unbefristeten Verträge sollte, soweit sie vorhanden sind, ab den ersten Post-Doc-Jahren deutlich erhöht werden.

    • Wir müssen gegen die Verbreitung von befristeten Forschungsprojekten und mit externer Finanzierung kämpfen.
Zu oft ist die Person, die für ein Forschungsprojekt verantwortlich ist, auch die Person, die Arbeitsverhältnisse regelt, vor allem in Bezug auf Doktoranden. Bei Uneinigkeit oder intellektueller Diskrepanz können Forscher daher leicht ihre Arbeit verlieren. Bei ernsteren Situationen, Belästigung oder Konflikten, sind sie nicht in der Lage, sich einem Dritten zuzuwenden um sich zu verteidigen.


    • Personalverantwortung und wissenschaftliche Leitung sollten von zwei verschiedene Entitäten (z.B. einem Institut und einem Professor) übernommen werden.

    • Zu Beginn der Arbeit sollte eine detaillierte Beschreibung die Aufgaben und Zuständigkeiten des Forschers und des wissenschaftlichen Leiters angeben.

    • Im Falle eines Konflikts, sowohl in Bezug auf die wissenschaftliche Leitung als auch auf das Arbeitsverhältnis, sollte jeweils ein Vertreter des betroffenen Körpers (Assistent, Doktorand usw.) an Sitzungen teilnehmen.

    • Die Richtungsänderung einer Doktorarbeit muss bei einem Konflikt gewährleistet und institutionalisiert werden, um einem Doktoranden zu ermöglichen, seine These zu beenden.

    • Die Funktionsweise eines Arbeitsausschusses, wo die Betreuung der Doktorarbeit eine kollektive Verantwortung darstellt, sollte aktiv gefördert werden.
Die Anzahl von Veröffentlichungen ist heute das am häufigsten verwendete Kriterium bei der Bewertung der Forschungsleistung. Dieser Druck zur Veröffentlichung ist schädlich, denn sie stellt wesentliche Kriterien wie Originalität, Reife des Denkansatzes, das Recht auf Irrtum und den Dialog zwischen verschiedenen Disziplinen in den Schatten.


    • Die Bewertung eines Kandidaten für eine Stelle oder eine Veröffentlichung muss sich auf die Prüfung einer begrenzten Anzahl von ihm oder von ihr ausgewählten Texten konzentrieren.

    • Gegen die Berechnung des Impact Factors und das Ranking von Zeitschriften sollte entschieden angegangen werden.

    • Die Vielfalt der Möglichkeiten zur Vermittlung von Forschungsergebnissen sollte anerkannt und gefördert werden, abhängig von der Disziplin und der Art der Forschung (Bücher, wissenschaftliche Artikel, digitaler Rundfunk, populärwissenschaftliche Literatur, etc.).

    • Die laufenden oder zukünftigen Forschungsabreiten sollten immer berücksichtigt werden.
Zu oft gehen wir von einer akademischen Laufbahn ohne Unterbrechung aus, um eine Bewerbung zu bewerten. Diese Wahrnehmung schadet den Karrieren von Menschen, die ihren Familien Zeit gewidmet haben oder außerhalb des Hochschulsystems tätig waren. Dies betrifft vor allem Frauen. Lebensentscheidungen sollten nicht mehr für akademische Karrieren Hemmnisse darstellen.


    • Die Auferlegung einer "standardisierten" Forschungslaufbahn muss bekämpft werden.

    • Die Geschwindigkeit einer Laufbahn (Dauer der Doktorarbeit, Jahre vor Erhalt eines festen Postens, usw.) stellt keine Garantie für die Qualität der unternommenen Forschungen dar.

    • Mutterschaftsurlaub oder Arbeitszeitverkürzungen dürfen sich nicht negativ auf eine Karriere auswirken.
Obwohl die Frauen die Mehrheit der Studenten an den Schweizer Hochschulen darstellen, bilden sie bei den besetzten Stellen in der Forschung eine Minderheit. Auch wenn bereits Bemühungen in einigen Institutionen unternommen werden, um diese Situation zu verbessern, zu viele Hindernisse behindern nach wie vor die Karriere von Frauen, und die Diskriminierungen sind immer noch zu weit verbreitet.


    • Es sollte daher eine ehrgeizige politische Förderungspolitik der Frauen umgesetzt werden.

    • Die Parität zwischen Männern und Frauen in allen Entscheidungsgremien sollte gefördert werden.

    • Insbesondere sollte ein umfangreiches Angebot des öffentlichen Dienstes für das Vorschulalter implementiert werden, indem eine ausreichende Anzahl an Kindergartenplätze geschaffen wird.

    • Alle Mütter, unabhängig von ihrem Status und vor allem für befristete Arbeitsverträge und prekäre Arbeitsverhältnisse, sollten mindestens vom gesetzlichen Mutterschutz profitieren können.
Die aktive Beteiligung der Mitglieder einer Hochschule an ihrem Betrieb ist ein Prinzip, das verallgemeinert werden muss. Die demokratischen Institutionen tragen zur Verringerung von Ungleichheit und Diskriminierungen bei.


    • Alle Mitglieder der Universitätsgemeinschaft (Forscher, Lehrer, administratives und technisches Personal, Studenten) müssen direkt und indirekt in Entscheidungen, die sie betreffen, einbezogen werden.

    • Die Beteiligung muss auch auf der Ebene der Forschungseinheiten geschehen.
Assistenten bilden die größte Zahl der Forscher an Schweizer Hochschulen. Ihr Beitrag zur Forschung ist daher absolut entscheidend. Dabei leiden sie am meisten unter prekären Arbeitsbedingungen. Es ist notwendig, diese zu verbessern.


    • In allen Bereichen sollte der Vergleich mit Anwendungen anderer Hochschulen dazu führen, vorhandene bewährte Verfahren zu identifizieren und diese überall anzuwenden.

    • Dieser Vergleich sollte sich auf Löhne, Arbeitszeit, Arbeitnehmerschutz, Dauer der Verträge, interne Demokratie und Entscheidungsbeteiligung ausdehnen.
Gute Arbeitsbedingungen während der Doktorarbeit sind für eine hochwertige Forschung von entscheidender Bedeutung. Bisher sind diese Voraussetzungen nicht für jeden Doktoranden gewährleistet und unterscheiden sich von einer Institution zur anderen. Die erforderliche Zeit für die Doktorarbeit wird oft unterschätzt. Sobald die offizielle Dauer einer Doktorarbeit ohne Abschluss verstrichen ist, werden den Doktoranden nach dem Ende ihres Vertrages keine weiteren Lösungen angeboten.


    • Die Verträge von Assistenten sollten mindestens 60 % der Arbeitszeit für die Doktorarbeit vorsehen.

    • Doktoranden mit FNS-Verträgen, die auf vier Jahre begrenzt sind, sollten 100 % der Zeit für die Doktorarbeit erhalten.

    • Die Dauer von Teilzeitverträgen sollte erhöht werden, um den Anteil der Verpflichtungen widerzuspiegeln.

    • Jede Mutterschaft rechtfertigt die einjährige Verlängerung aller befristeten Verträge.
Forschung ist kein Einzelkampf - sie ist naturgemäss eine gemeinschaftliche Arbeit. Bewertungen berücksichtigen nur selten die kollektive Dimension eines Forschungsprojekts. Diejenigen, die sich an der Forschung beteiligen, müssen gemäss ihrer Investition anerkannt werden.


    • Die Arbeit des administrativen und technischen Personals muss bei jeder Forschungsarbeit anerkannt und geschätzt werden.

    • Auch die Bewertung der Arbeit muss gemeinsam durchgeführt werden.

    • Wir müssen sicherstellen, dass die Forschungsergebnisse ein gemeinschaftliches und öffentliches und, soweit wie möglich, kostenloses Gut bleiben.

971 Unterschriften gesammelt !


Melden Sie sich hier!


Ihre E-Mail wird nicht mit einer anderen Organisation geteilt werden


Sie haben bereits unterzeichnet die Petition!



Schürch f4daa4078d4cf31d82b1f036ca71c93 http://fur-die-forschung.ch/contactez-nous/ Kontaktieren Sie uns
Schürch Dorothea Doktorandin Forschung HKB Berner Fachhochschule (BFH)
Schürch Dorothea Doktorandin Forschung HKB Berner Fachhochschule (BFH)
Cordibella, Giovanna Dr. Phi.-hist. Fakultaet Universität Bern
Dick, Leo Forschungsfeldleiter Forschung HKB, FSP Interpretation Berner Fachhochschule (BFH)
Sterken Veerle Assistentin I Astronomie Universität Bern
Duemmler, Kerstin Senior Researcher Recherche et Développement Institut fédéral des hautes études en formation professionnelle IFFP
Tribaldos Theresa Dr. CDE Universität Bern
Bogedale, Kirsten Doktorandin Vetsuisse Universität Bern
Baumgartner, Luise HKB Berner Fachhochschule (BFH)
Klügl Johanna Doktorandin Philosophisch-historische Fakultät, Institut für Archäologische Wissenschaften Universität Bern
Achtman/Jane Wissenschaftliche Mitarbeiterin Fachbereich Interpretation Berner Fachhochschule (BFH)
Herbst Kristina Wissenschaftliche Mitarbeiterin HKB Berner Fachhochschule (BFH)
Peyer, Siri wissenschaftliche Assistenz Design & Kunst Hochschule Luzern (HSLU)
Pelli Pasquale Student Philosophische Fakultät Universität Zürich
Truniger, Fred Prof. Dr. Design & Kunst Hochschule Luzern (HSLU)
Küffer Simon Forschung Kommunikationsdesign Berner Fachhochschule (BFH)
Franca Mader Wissenschaftliche Mitarbeiterin HKB Berner Fachhochschule (BFH)
Sieber Aurel PhD Philosophische Fakultät Universität Zürich
Doering Dörte wiss. Mitarbeiterin Hochschule der Künste Bern / Konservierung-Restaurierung Berner Fachhochschule (BFH)
Hannes Liechti Doktorand Hochschule der Künste, Forschung Berner Fachhochschule (BFH)
Hossain Annika wiss. Mitarbeiterin Hochschule der Künste Bern Berner Fachhochschule (BFH)
Stalder, Felix Prof. Dr. Departement Kunst und Medien, ZHdK Zürcher Fachhochschule (ZFH)
Palmbach Cornelius Wissenschaftlicher Mitarbeiter Hochschule der Künste Bern / Forschung Berner Fachhochschule (BFH)
Franz Krähenbühl IFCAR ZHdK Zürcher Fachhochschule (ZFH)
Christen Jonas Design, Knowledge Visualization Zürcher Fachhochschule (ZFH)
Hiltbrunner, Michael Senior Researcher, Dr. des. Kunst und Medien, ZHdK Zürcher Fachhochschule (ZFH)
Niederberger Erny Wissenschaftlicher Mitarbeiter Senior Institut für Elektrotechnik Hochschule Luzern (HSLU)
Zimmermann Martin Wiss. Mitarbeiter Musik Zürcher Fachhochschule (ZFH)
Bohl, Marian Philosophische Fakultät Universität Zürich
Inglin Claudia Wissenschaftliche Assistentin, MLaw Rechtswissenschaftliche Fakultät Universität Luzern
Gabathuler Heinz lic. phil., wissenschaftlicher Mitarbeiter PHF Universität Zürich
Florian Henri Besthorn PhilHist Universität Basel
Kessler Dorian Wissenschaftlicher Mitarbeiter Soziale Arbeit Berner Fachhochschule (BFH)
Antonia Steger PhD student UFSP Sprache und Raum Universität Zürich
Rutishauser Manuel Verwaltungsassitent Zentrale Dienste Universität Zürich
Josef Stocker BSc Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultat Universität Zürich
Zuzana Kobesova Lektor Institut für Bildungswissenschaft andere Schulen (Vielen Dank an das Land Ihrer Schule in den Bereichen der Fakultät / Domain zeigen)
Jörg Luster 20978ad8b1ef94c8e4a4e61265bd224 http://fur-die-forschung.ch/contactez-nous/ Kontaktieren Sie uns
Rageth/Flurin Forschungsmitarbeiter/Doktorand Kultur- und Sozialwissenschaftliche Fakultät (Wissenschaftsforschung) Universität Luzern
Zopfi Jakob Senior Scientist Naturwissenschaftliche Fakultät Universität Basel
Aurelia Weikert Lektorin, Dr Department of Social and Cultural Anthropology University of Vienna http://ksa.univie.ac.at/ andere Schulen (Vielen Dank an das Land Ihrer Schule in den Bereichen der Fakultät / Domain zeigen)
Rau Mark Doktorand Biozentrum Infektionsbiologie Universität Basel
Rose, Natalie PhD student DBM Universität Basel
Hess, Ann-Kathrin Doktorandin Department Gesellschaftswissenschaften, Sustainability Research Group Universität Basel
Rehm Sophia Doktorandin Departement Pharmazeutische Wissenschaften Universität Basel
O’Leary Michael Doktorand Philosophische Fakultät Universität Basel
Halsmayer Verena Kultur- und sozialwissenschaftliche Fakultät Universität Luzern
Nuciforo Sandro Doktorand Departement Biomedizin Universität Basel
IG LektorInnen 5987eaf6e73503c5535fd11099d866a http://fur-die-forschung.ch/contactez-nous/ Kontaktieren Sie uns
IG LektorInnen IG LektorInnen und WissensarbeiterInnen (Wien) andere Schulen (Vielen Dank an das Land Ihrer Schule in den Bereichen der Fakultät / Domain zeigen)
Leyrer, Anna Geschichte Universität Basel
DABRINGER, Maria Lektorin PostDoc/ Mag. Dr. Universität Wien andere Schulen (Vielen Dank an das Land Ihrer Schule in den Bereichen der Fakultät / Domain zeigen)
iljana schubert postdoc social sciences Universität Basel
Cargnelli Christian Lehrbeauftragter / Präsident der IG LektorInnen und WissensarbeiterInnen (Wien) Universität Wien andere Schulen (Vielen Dank an das Land Ihrer Schule in den Bereichen der Fakultät / Domain zeigen)
Fink, Dagmar Doktorierende Gender Studies Universität Basel
Ewald/Hannah PhD Studentin Epidemiologie Universität Basel
Pick, Ina Phil.-Hist. Fak. Universität Basel
N’Guyen Anouk PhD Environmental Sciences Universität Basel
Brugger Madlaina Philosophische Fakultät Universität Zürich
Bühler Jürg Philosophische Fakultät Universität Zürich
Hasse Anja Doktorandin, wissenschaftliche Assistentin Deutsches Seminar Universität Zürich
Bachmann Sandro Assistent, Doktorand Philosophische Fakultät, Deutsches Seminar Universität Zürich
Anja Hasse 22237077cb70a378f1abaa1a7c165cd http://fur-die-forschung.ch/contactez-nous/ Kontaktieren Sie uns
Benke / Felizia theologische Fakultät Universität Zürich
Jaques Margaret PD Dr. phil. Religionswissenschaft Universität Zürich
Rust, Helena Assistentin und Doktorandin, Gender Studies und Islamwissenschaft Philosophische Fakultät, Asien-Orient-Institut Universität Zürich
Jill Marxer 0f880f8dabb190d38c0e6beead5d711 http://fur-die-forschung.ch/contactez-nous/ Kontaktieren Sie uns
Simon Spiegel Postdoc Phil 1 Universität Zürich
Dolinga, Moritz Student Philosophisch-Historische Fakultät, Soziologie Universität Basel
Incerti-Medici, Merlin Doktorand Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät Universität Zürich
Anne Krauter Prof. Dr. Hochschule der Künste Berner Fachhochschule (BFH)
Stojanovic Nenad Senior Research Fellow & Lecturer Political Science Universität Luzern
Wandeler Bernard Prof. Departement Soziale Arbeit Hochschule Luzern (HSLU)
Dominik Fitze Student Phil-Hist Universität Bern
Braun Albert Doktor im Ruhestand Philosophische Fakultät I Universität Zürich
Leins, Stefan Philosophische Fakultät Universität Zürich
Gabathuler Heinz Wissenschaftlicher Mitarbeiter Philosophische Fakultät Universität Zürich
Adam/ Salome EBPI Universität Zürich
David Adam BSc geoscience Université de Lausanne
Hintze, Sara Doctorant Vetsuisse Universität Bern
Sara Hintze 64fa5c255a0dc250b79e84d0b4eee2b http://fur-die-forschung.ch/contactez-nous/ Contactez nous
Weber/Anne-Katrin Première assistante Lettres Université de Lausanne

Sie melden auch die Petition!

FrenchEnglishItaly